Europapolitik

Studie „Berufsausbildung für Europas Jugend“

Studie „Berufsausbildung für Europas Jugend“

Berufsausbildung für Europas Jugend ver.di Berufsausbildung für Europas Jugend

Insbesondere in Südeuropa sind sehr viele Jugendliche arbeitslos. Eine hochwertige Berufsausbildung hilft dabei, jungen Menschen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu geben. Dabei können die europäischen Länder voneinander lernen. Das zeigt die Studie „Berufsausbildung für Europas Jugend“ auf. Die Erhebung hat u.a. gezeigt, dass junge Menschen mit einer anwendungsorientierten Berufsausbildung schneller eine Anstellung finden.

Das „Bildungshaus Europa“ muss attraktiv und zukunftsfest gemacht werden. Es muss der jungen Generation Gestaltungsmöglichkeiten geben, sich in ihren Kompetenzen und Neigungen zu entfalten, um im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gesamtgefüge ihren Beitrag leisten zu können. Das ist eine Aufgabe für Gewerkschaften wie Arbeitgeber gleichermaßen. Denn sie bestimmen in vielen EU-Mitgliedstaaten die Arbeitsbeziehungen und wirken im Zusammenspiel mit Gesellschaftspolitik und Staat daran mit, einer Berufsausbildung Anerkennung und Attraktivität zu verschaffen.

Das Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat die Studie in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Vodafone Stiftung Deutschland erstellt.
Die Studie: http://www.boeckler.de/pdf/p_mbf_berufsausbildung_europa.pdf