Arbeiten 4.0

Arbeitsmarktprognose 2030

Arbeitsmarktprognose 2030: Bildung und Weiterbildung werden mehr und mehr zu Stellschrauben für den Erfolg.

Die Arbeitsmarktprognose 2030 wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellt.

Wenn  Deutschland  seine  Wettbewerbsfähigkeit  erhalten und die Anpassung an den globalen Strukturwandel erreichen will, sollte es die Erwachsenenbildung zu einer Säule seines beruflichen Bildungssystems machen. Dies gilt nicht nur für eine beschleunigte Digitalisierung, sondern auch aus der Perspektive des Basisszenarios.

Auch im Zeitalter der Digitalisierung bleibt die berufliche Bildung der gering Qualifizierten die wichtigste Aufgabe. Dies wird durch den Zuzug von gering oder falsch qualifizierten Arbeitskräften noch verschärft. Auch dieses Problem wurde von der Politik erkannt. Es kommt daher vor allem darauf an, die richtigen Bildungs- und Integrationskonzepte zu finden und umzusetzen.

Die Bedingungen für die beschleunigte Digitalisierung sind noch nicht gegeben. Sie setzt voraus, dass umfangreiche Investitionen in  die digitale Infrastruktur und das digitale Humankapital vorgenommen werden.

Kurzfassung der neuen Arbeitsmarktprognose 2030 steht als PDF zum Download (600 KB)
Die Langfassung der Studie unter www.economix.org

Quelle: http://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2016/arbeitsmarktprognose.html