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Digitalisierung der Arbeitswelt: Folgen für den Arbeitsmarkt …

Digitalisierung der Arbeitswelt: Folgen für den Arbeitsmarkt in Bayern

Die Studie vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in IAB-Regional Bayern 1/2017: Digitalisierung der Arbeitswelt: Folgen für den Arbeitsmarkt in Bayern will den Zusammenhang mit den Folgen der Digitalisierung der Arbeitswelt zeigen.

Eine wichtige Frage ist, inwieweit Tätigkeiten, die bisher von Menschen ausgeführt werden, durch Computer oder computergesteuerte Maschinen übernommen werden könnten. Dieser Bericht nähert sich dieser Fragestellung über die Analyse der Substituierbarkeitspotenziale von Berufen.

Zur Bestimmung dieser Substituierbarkeitspotenziale wird der Anteil der Tätigkeiten berechnet, die innerhalb eines Berufs bereits heute durch den Einsatz von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt werden könnten.

Zwischen den Kreisen und kreisfreien Städten des Landes variiert die Spanne der Beschäftigungsverhältnisse, die ein hohes Substituierbarkeitspotenzial aufweisen, zwischen 7 Prozent in der Stadt München und circa 30 Prozent in der Stadt Schweinfurt.

Um den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt zu begegnen, dürften generell lebenslanges Lernen und betriebsnahe Aus- und Weiterbildungsangebote immer bedeutender werden, aber auch spezifische regionale Strategien wichtig sein.

Kurzbeschreibung und kostenlosen Volltext-Download unter: http://www.iab.de/237/section.aspx/Publikation/k170103j02